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Käufer

Der Traum vom Eigenheim geht nur in Erfüllung, wenn Sie für Ihr Traumhaus auch ein passendes Grundstück finden. Wir stellen Ihnen einige hilfreiche Informationen zur Verfügung, in denen hilfreiche Tipps zum erfolgreichen Kauf eines Grundstücks beschrieben sind:

Tücken beim Grundstückskauf – darauf sollten Sie achten!

Tipp 1: Haus und Grundstück müssen zusammenpassen

Sie haben ein Grundstück gefunden, dessen Lage und Preis super ist? Leider nützt dies nichts, wenn Grundstück und Haus nicht zusammen passen. Nicht nur die Größe des Grundstücks muss stimmen, sondern auch die Ausrichtung und Lage.

Wenn Sie sich ein schönes, zweigeschössiges Haus mit hell grünem Putz und dunklen Ziegeln ausgesucht haben, aber ein Grundstück in einem Wohngebiet haben, wo nur anderthalbgeschössige Häuser mit roten Dachziegeln erlaubt sind, kommt es zu Problemen.

 

Tipp 2: Bebauungsplan und Grundbuch sollten vor dem Grundstückskauf geprüft werden

In Bebauungsplan und Grundbuch finden Sie die wichtigsten Informationen zu Ihrem Grundstück. Bevor Sie ein Grundstück kaufen, sollten Sie unbedingt den Bebauungsplan und das Grundbuch einsehen bzw. prüfen lassen.

Das Grundbuch ist ein amtlich-öffentliche Verzeichnis von Grundstücken. Darin sieht man:

  •  die geregelten Eigentumsverhältnisse
  •  eventuell vorhandene Rechte weiterer Personen 

So kann es sein, dass zum Beispiel dem Nachbarn bestimmte Wegerechte eingeräumt werden müssen oder die Verlegung neuer Gas- oder Telefonleitungen geduldet werden muss. Sollten auf dem Grundstück noch Schulden eines Vorbesitzers offen sein, so ist dies ebenfalls im Grundbuch vermerkt.

 

Der Bebauungsplan regelt:

 

·  was auf dem jeweiligen Grundstück gebaut werden darf

·  die Farbe der Dachziegel

·  maximal zulässige Höhe eines Hauses und Abstandsflächen zum Nachbarn.

 

Darüber hinaus wird im Bebauungsplan festgelegt, welcher Art das Baugebiet ist. So gibt es nicht nur reine Wohngebiete und Industriegebiete, sondern auch Mischformen. In Mischgebieten kann es passieren, dass nicht nur Einfamilienhäuser gebaut werden, sondern sich auch Gewerbe oder gar Industriebetriebe ansiedeln.

 

 

Tipp 3: Kosten beim Grundstückskauf

Beim Grundstückskauf wird nicht nur der Kaufpreis des in Rechnung gestellt. Es fallen weitere Nebenkosten wie die Grunderwerbssteuer, Notarkosten und weitere Gebühren, wie zum Beispiel für den Eintrag ins Grundbuch an. Wenn Sie einen Makler für die Grundstückssuche beauftragen, müssen Sie außerdem die Provision bezahlen.

Wichtig ist auch zu erklären, ob noch zusätzliche Erschließungskosten für das Grundstück anfallen. Für manche Grundstücke sind noch bauliche Maßnahmen notwendig wie zum Beispiel der Anschluss an die Kanalisation, an die Energieversorgung oder an das Straßen- und Wegenetz. Ob ein Grundstück voll erschlossen ist oder nicht, ist im Bebauungsplan vermerkt.

Um böse Überraschungen beim Hausbau zu vermeiden, ist es wichtig, sich so genau wie möglich über den Grundstückszustand zu informieren. So kann es durchaus sein, dass auf dem ehemaligen Gelände einer Chemiefabrik plötzlich Baugrundstücke entstehen. Deshalb ist es wichtig, den Boden auf Altlasten zu prüfen. Ärgerlich können für Bauherren auch große Steine oder archäologische Funde beim Beginn der Bauarbeiten werden.

Wenn Sie ein Grundstück gekauft haben und der Hausbau starten soll, lassen Sie vorher in jedem Fall ein Bodengutachten durchführen. Town & Country bietet eine FinanzierungSumme-Garantie, die eintritt, falls auf dem Grundstück Altlasten oder andere Dinge beseitigt werden müssen.

 

Tipp 4: Professionelle Unterstützung beim Grundstückskauf

Die Grundstückssuche ist eine komplexe Aufgabe. Es lauern verschiedene Tücken beim Grundstückskauf, vor allem für unerfahrene Bauherren. Deshalb sollten Sie sich von Profis unterstützen lassen.

Eine Möglichkeit wäre einen Makler zu beauftragen. Diese nehmen jedoch teilweise sehr hohe Provisionen. Eine andere Möglichkeit ist, sich Hilfe bei Baufirmen zu suchen. Diese haben häufig neben Häusern auch Grundstücke in verschiedenen Orten im Angebot. Der Grundstücksservice von Town & Country Haus unterstützt Bauherren nicht nur bei der Suche, sondern auch bei allen anderen Angelegenheiten, die mit einem Kauf zusammenhängen. 

 

 Anbei die Tipps zum Herunterladen.

 

Verkäufer

Wer Bauland besitzt, es selbst aber nicht braucht, zahlt häufig viel Geld und hat nichts davon. Letztlich bleibt nur der Verkauf. Dabei gibt es für unerfahrene Grundstücksanbieter einiges zu beachten.

 

Rechtliche Pflichten beim Grundstücksverkauf

 

Als Verkäufer eines Grundstücks müssen verschiedenste rechtliche Aspekte beachtet werden. Zu den wichtigsten zählen unter anderem:

 

  • der Eigentumstitel, also der Nachweis, wem das Grundstück gehört
  • eine Eintragsbescheinigung vom Landesregisteramt
  •  eine eidesstattlichen Versicherung durch das Finanzamt nachweisen, dass entweder in den letzten fünf Jahren keine Einnahmen durch das Grundstück erzielt wurden oder diese versteuert wurden

 

Den Verkauf eines Grundstücks muss ein Notar begleiten. Er ist der neutrale Mittler zwischen Käufer und Verkäufer. Der Notar sorgt bei einem Verkauf für die notwendigen Eintragungen im Grundbuch.

 

Was ist mein Bauland wert?

 

Wenn man selbst nicht aus der Bau- und Immobilienbranche kommt, ist es nicht so leicht einzuschätzen, welcher Preis für ein Grundstück angemessen ist. Bietet man es zu teuer an, bekommt man nicht genug Interessenten. Verkauft man das Grundstück zu billig, bleibt im schlimmsten Falle nichts für den Grundstücksanbieter übrig.

Die Höhe des Grundstückspreises richtet sich zum einen nach der Größe und welche Bebauungsmöglichkeiten sich aus dieser ergeben. Hinzu kommen Bebauungsvorschriften, die sich negativ auf die Möglichkeiten und damit auf den Grundstückspreis auswirken können. Verkäufer sollten vor einer Preiskalkulation, spätestens aber vor einer eventuellen Preisverhandlung mit einem Interessenten, die Bebauungsvorschriften bei der zuständigen Gemeinde erfragen.

Auch der Zustand des Grundstücks ist wichtig. Schwer verkaufen lassen sich reine Grünflächen weitab jeder Bebauung. Bauerwartungsland, also Grundstücke für die noch kein Baurecht erteilt wurde, sind häufig eher Spekulationsobjekte für Käufer. Am einfachsten lassen sich Grundstücke verkaufen, die baureif sind, also wo sofort losgelegt werden kann.

Weiterer Faktor, der den Preis für ein Grundstück beeinflusst, ist die Lage. So können Grundstücke in begehrten Lagen, zum Beispiel rund um Ballungszentren wie München, Hamburg oder Berlin, teurer angeboten werden. Das bedeutet nicht, dass alle Grundstücke im Grünen zu Billig-Preisen verkauft werden müssen. Es kommt letztlich immer darauf an, was ein Bauherr sucht.

Um das Preisgefüge in Ihrer Region zu ermitteln, können Sie im Internet recherchieren. Auf einschlägigen Portalen wie immonet.de oder immobilienscout.de werden nicht nur Häuser und Mietwohnungen inseriert, sondern auch Grundstücke. Wer ganz sicher gehen will, dass er einen angemessenen Preis für sein Grundstück verlangt, der sollte Geld in einen professionellen Gutachter investieren.

 

Wie finde ich den richtigen Käufer für mein Grundstück?

 

Am einfachsten ist die Suche natürlich über einen Makler. Nachteil ist dabei, dass diese teilweise sehr hohe Honorare verlangen. Wollen Sie Ihr Grundstück über einen Makler verkaufen, sollten Sie nicht nur prüfen, ob dieser vertrauenswürdig ist, sondern auch darauf achten, dass das Verhältnis zwischen Kosten für den Makler und erzieltem Grundstückspreis stimmt.

Eine weitere Möglichkeit, ihr Grundstück anzubieten, sind Anzeigen im Internet und in der Zeitung. Es gibt verschiedenste Internetseiten, auf denen man kostenlos sein Grundstück zum Verkauf anbieten kann. Zeitungsanzeigen sind meistens relativ teuer und weniger erfolgreich als eine Inserat im Internet, aber dennoch eine weitere Möglichkeit, um auf das Grundstück aufmerksam zu machen.

Viele Baufirmen, zum Beispiel Anbieter von Massivhäusern wie Town & Country Haus, suchen immer nach Grundstücken für Ihre Bauherren. Auch hier lohnt es sich, Ihr Grundstück anzubieten. Vorteil bei der Zusammenarbeit mit einer Baufirma für Ein- und Mehrfamilienhäuser ist, dass diese die Bebauungsmöglichkeiten eines Grundstücks gut einschätzen kann, im Gegensatz zu einem privaten Bauherren, der ein Grundstück für sein Haus sucht. 

 

Anbei erhalten Sie hilfreiche Tipps.